Die Sanierung des Badezimmers

Die Sanierung des Badezimmers

Abdichtungstechnik

Rhonda Elliott

Hinter dem Begriff der Abdichtungstechnik verbirgt sich nichts anderes als ein Verfahren der Bautechnik, das auch als so genannte Abdichtung bezeichnet wird. Dabei unterscheidet man weiterhin zwischen einer regulären Bauwerksabdichtung, einer Dachabdichtung und einer Fugendichtung oder Fugenabdichtung, je nachdem, wo und in welchem Stadium des Baus eine solche Abdichtung angewendet wird. So wird eine Bauwerksabdichtung in der Regel direkt in der Baukonstruktion genutzt, während eine Dachabdichtung - der Name sagt es schon - im Speziellen direkt am Dach verwendet wird. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob es sich um ein Flachdach, ein Spitzdach oder eine Spezialform des Daches handelt, denn eine Dachabdichtung wird bei jeder Dachart gesetzt. Die Fugendichtung dagegen wird im Ausbau angewendet und kommt somit sowohl bei Sanierungen von Altbauten als auch bei einem direkten Neubau auf der sprichwörtlichen grünen Wiese regelmäßig und in fast jedem Baustadium zur Anwendung. Immerhin muss ein Bauwerk in der verschiedensten Hinsicht abgedichtet werden, wobei man vor allem eine Dichtung gegen Wasser und zum Wärmeschutz vornehmen muss, um das betreffende Gebäude bewohnbar zu machen bzw. bewohnbar zu halten.   

Die Bauwerksabdichtung als besondere Abdichtungsform 
Einen besonders hohen Stellenwert in der Abdichtungstechnik besitzt die so genannte Bauwerksabdichtung, die auch als erdberührte Bauwerksabdichtung oder als erdberührende Bauwerksabdichtung bezeichnet wird. Diese Bezeichnung rührt daher, dass es hier um die Abdichtung des Bauwerks gegen Wasser - vornehmlich gegen Grundwasser - geht, so dass es sich um eine Abdichtungstechnik handelt, die grundsätzlich bei jedem Bauwerk angebracht wird. Dabei werden unter diesem Begriff alle Maßnahmen zusammengefasst, die dabei helfen, den schädigenden Einfluss von Feuchtigkeit ganz allgemein zu verhindern. Umgangssprachlich ist dabei auch der Begriff der Isolierung gebräuchlich, wobei dies bautechnisch gesehen falsch ist, denn die Isolierung dient nicht dem Abweisen von Feuchtigkeit und Grundwasser, sondern dem Wärmeschutz. Die Bauwerksabdichtung dagegen schließt weder begrifflich noch bautechnisch die Wärmedämmung ein, obwohl sie natürlich mit dieser in einem engen Zusammenhang steht und sich beide Verfahren gegenseitig ergänzen und unterstützen müssen. Trotzdem müssen Bauherren und Bauherrinnen hier keine Experten am Bau sein, denn der beauftragte Architekt wird ohnehin diese Maßnahmen einplanen, um eine entsprechend solide Bauausführung zu gewährleisten und beauftragt dann natürlich auch fachlich kompetente Unternehmen in Absprache mit dem Auftrag gebenden Bauherren oder der Bauherrin.   

Weitere Abdichtungsverfahren für eine solide Bauausführung
Neben der Bauwerksabdichtung gegen Wasser, Grundwasser und allgemeine Feuchtigkeit ist natürlich auch die Dach- und Fugenabdichtung für die solide Bau- oder Sanierungsausführung wichtig. Dabei empfiehlt es sich auch hier in Absprache mit dem betreuenden Architekten entsprechende Fachbetriebe, wie beispielsweise die Pelka und Partner Abdichtungstechnik GmbH, zu beauftragen, um eine solide Abdichtung von Dach und Fugen zu gewährleisten. Immerhin sind auch diese Formen der Abdichtung nicht nur ein solider Feuchtigkeitsschutz, sondern sorgen für eine gute Energiebilanz und einen optimalen Wärmeschutz. Dies kommt vor allem dann zum Tragen, wenn das Dachgeschoss als Wohnraum genutzt werden soll und nicht nur einen unausgebauten Speicher beherbergt, was aber bei modernen Bauvorhaben nahezu ausgeschlossen werden kann. Dabei sorgt eine solide Dach- und Fugenabdichtung aber nicht nur für geringe Heizkosten, sondern auch für ein angenehm gemütliches Leben unter dem Dach, so dass sich die Investition in den soliden Ausbau lohnt.


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über mich
Die Sanierung des Badezimmers

Ich darf euch herzlichen auf meinem Blog begrüßen. Dieser Blog legt sein Augenmerk auf das Thema Sanierung im heimischen Badezimmer. Kein anderer Raum bei euch zu Hause ist einer so hohen, ständig wechselnden Feuchtigkeit ausgesetzt. Über die Jahre kann genau dieser Umstand zu einer Veränderung in der Materialbeschaffenheit führen und eine alsbaldige Sanierung notwendig machen. Das betrifft Kleinigkeiten, beispielsweise das neuerliche Abdichten spröder Fugen oder auch umfangreichere Arbeiten, wie das Entfernen von Schimmel aufgrund schlechter Belüftung. Eine Sanierung setzt aber nicht die Notwendigkeit einer Beschädigung voraus. Schlicht kann es auch einfach zu dem Wunsch kommen, das Badezimmer umzugestalten oder mit neuen Badezimmermöbeln einzurichten.

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