Die Sanierung des Badezimmers

Die Sanierung des Badezimmers

Installateur und das Haus

Rhonda Elliott

Ein Installateur- und Heizungsbauermeister/in plant, steuert und überwacht Arbeitsprozesse in den Handwerksbetrieben. Das können beispielsweise Installationsarbeiten und die Inbetriebnahme von Heizungs-, Lüftungs- und sanitären Anlagen sein. Hier ist es insbesondere der technische Bereich, wozu auch Reparaturarbeiten gehören. Neben kaufmännischen Tätigkeiten betreuen sie auch die Kunden und die Lieferanten und bilden Lehrlinge aus. Der Beruf gehört zu den Weiterbildungsmaßnahmen, meist geht eine abgeschlossene dreieinhalbjährige Ausbildung zum Heizungsbauer voraus. Die Meisterprüfung ist zulassungspflichtig und im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk geregelt. Für die Teilnahme an der Prüfung muss nicht vorweg an einem Lehrgang teilgenommen werden. Der Installateur findet seine Beschäftigung in Betrieben, die mit Gas- und Wasserinstallation und der Heizungs- und Klimatechnik beschäftigt sind. Fachfirmen wie die Ulm Gesellschaft m.b.H. findet man gut im Internet.

Des Weiteren findet man Installateure in Elektro- und Bauinstallationsfirmen. Wer sich in dieser Branche selbstständig machen möchte, muss die entsprechende Meisterprüfung erfolgreich absolviert haben. Installateure sind für die Organisation der Arbeitsabläufe zuständig und leiten Fachkräfte an. Sie übernehmen die betriebliche Ausbildung von Azubis. Des Weiteren gehören kaufmännische und verwaltende Tätigkeiten zu ihren Aufgaben. Sie zeigen Verhandlungsgeschick bei den Lieferanten, kalkulieren passende Angebote und erledigen sämtlichen Schriftverkehr des Betriebes. Auch für die Beratungsgespräche mit den Kunden sind sie zuständig. Darüber hinaus arbeiten sie stets praktisch mit und übernehmen Aufgaben, wie beispielsweise die steuerungs- und regelungstechnischen Komponenten zu montieren. Leiten Installateure selbstständig einen Betrieb, ist es wichtig, betriebliche Grundsätze zu entwickeln und die Art und den Umfang anstehender Investitionen zu bestimmen. Auch die Mitarbeiterauswahl und der wirtschaftliche Erfolg liegen in ihren Händen und werden von ihnen kontrolliert. Die Hauptaufgaben beschränken sich also auf Kundengespräche, Angebote zu erstellen, Kosten zu kalkulieren und Kostenvoranschläge zu unterbreiten.

Die heizungstechnischen und sanitären Einrichtungen müssen geplant, installiert und anschließend in Betrieb genommen sowie instand gesetzt werden. Eine bestmöglich funktionierende Betriebsbereitschaft mit rationellen Einsätzen der Betriebsmittel und der Geräteauswahl müssen sichergestellt werden. Weiter gilt es in der Disposition des Materials sicherzustellen, dass der Bedarf an Baugruppen und Bauteilen gewährleistet wird. Ist dies nicht der Fall, werden Materialien und Hilfsmittel sowie Geräte und Maschinen ausgewählt und eingekauft. Optimale Arbeitsprogramme und deren Abläufe werden festgelegt und die Mitarbeitereinsätze mit Arbeitsaufträgen geplant. Eine Überwachung der Arbeitsdurchführung mit Qualitätsnachweis übernimmt ein Installateur genauso, wie die Verantwortung der Kosteneinhaltung und Terminüberwachung. Fallen sehr schwierige oder neue Arbeitsaufträge an, werden die evtl. auch von ihm oder ihr selbst ausgeführt. Die Arbeitsschutzbestimmungen müssen nach aktueller VDE-Bestimmung eingehalten werden.

Arbeitsschutzmaßnahmen und Sicherheits- und Umweltschutzvorschriften sollen vermittelt und beachtet werden. Bestmögliche Marketingkonzepte und künftige Betriebsstrategien gilt es zu entwickeln und festzulegen. Auch das Ausstellen von Gebäudeenergieausweisen gehört zu den Aufgaben eines Installateurs. Zusammenfassend geht es darum, Grundsätzlichkeit für das gesamte kaufmännische und personelle sowie technische Geschehen zu gestalten mit Augenmerk auf die Geschäftspolitik und künftigen Betriebsstrategien.


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Die Sanierung des Badezimmers

Ich darf euch herzlichen auf meinem Blog begrüßen. Dieser Blog legt sein Augenmerk auf das Thema Sanierung im heimischen Badezimmer. Kein anderer Raum bei euch zu Hause ist einer so hohen, ständig wechselnden Feuchtigkeit ausgesetzt. Über die Jahre kann genau dieser Umstand zu einer Veränderung in der Materialbeschaffenheit führen und eine alsbaldige Sanierung notwendig machen. Das betrifft Kleinigkeiten, beispielsweise das neuerliche Abdichten spröder Fugen oder auch umfangreichere Arbeiten, wie das Entfernen von Schimmel aufgrund schlechter Belüftung. Eine Sanierung setzt aber nicht die Notwendigkeit einer Beschädigung voraus. Schlicht kann es auch einfach zu dem Wunsch kommen, das Badezimmer umzugestalten oder mit neuen Badezimmermöbeln einzurichten.

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